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Wir möchten klinke gemeinsam mit Menschen und Gruppen entwickeln, die mit ihren Ideen und ihrer Arbeit zu einem vielfältigen und solidarischen Haus beitragen möchten. Hier entsteht ein offenes Gefüge, das sich gemeinsam entwickelt, selbst organisiert und stetig verändert. Ein Ort, an dem gearbeitet, geforscht, gestaltet, geteilt und neu gelernt wird.
In den kommenden Wochen arbeiten wir gemeinsam mit dem Büro UVM und allen Interessierten an Rahmenbedingungen für zukünftige Nutzungen. Dabei geht es darum, wie ihr die Räume der ehemaligen Schule zu euren eigenen machen könnt – als Arbeits- und Seminarräume, Ateliers, Treffpunkte und vieles mehr.
Wir möchten verschiedene Wege erproben, wie die Räume wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können. Für die baulichen und raumbezogenen Fragen arbeitet das Berliner Architekturbüro coopdisco mit uns zusammen. Es begleitet nicht nur die planerischen Prozesse, sondern gestaltet gemeinsam mit allen Mitstreiter:innen eine Raumpraxis von Vielen für Viele.

Sobald die notwendigen Voraussetzungen geschaffen sind, können neben den bereits jetzt von klinke angemieteten Räumen im Erdgeschoss auch die oberen Etagen genutzt werden. Voraussichtlich zu Ende 2026 soll es die Möglichkeit geben, gemeinsam auszuprobieren, wie die Räume genutzt werden können. Diese Pilotnutzungen sind keine Zwischenlösungen, sondern Entwürfe für zukünftige Aktivitäten und Formate, die auch langfristig einen Ort in klinke finden sollen – für bezahlbare Räume, kollektive Selbstorganisation und flexible Nutzungsmöglichkeiten. 

Wenn ihr bereits jetzt Räume für kurzzeitige Nutzungen sucht, zum Beispiel für regelmäßige Treffen, Workshops oder Veranstaltungen, meldet euch gerne bei uns. Erste Möglichkeiten gibt es schon jetzt. Entweder über das Formular oder via Mail an nutzung@klinkeklinkeklinke.org